CBD bei Depressionen und Angst - zurück zu mehr Wohlbefinden

CBD und Depressionen

CBD Öl bei Depressionen?

CBD ist jetzt schon seit einiger Zeit in der Wissenschaft bekannt. Diese Substanz wird weiter untersucht und es lassen sich immer mehr gesundheitsförderliche Wirkungen finden, die mit CBD erreicht werden können.

Wirklich zum Fokus der Wissenschaft wurde CBD durch die Entdeckung das es schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Mit diesen Eigenschaften kann man in der Medizin viele Krankheitsbilder bekämpfen.

Chronische Schmerzzustände, Rheuma oder Arthritis sowie Multiple Sklerose. Auch bei einer Fibromyalgie hat sich das CBD Öl als hilfreich erwiesen. Hier werden nicht nur die Schmerzen gelindert, sondern durch die entspannende Wirkung wird gleichzeitig die Schlafstörung geheilt.

Depressionen – Die zweite Volkskrankheit

In einem anderen Blogbeitrag auf unserer Seite zum Thema Entspannung und Schlafstörungen mit CBD heilen, wurde bereits die Wechselwirkung zwischen Stress und Schlafstörungen beschrieben. Diese beiden Krankheiten sind eine gute Basis dafür das eine Depression entstehen kann, so also die These das Cannabidiol auch bei Depressionen helfen kann und das es vielleicht sogar herkömmliche Anti Depressiva ersetzten kann.

Die Depression ist eine psychische Störung die meist Symptome wie einer verringerten Motivation, negativen Gedankenschleifen und einer gedrückten Stimmung beinhaltet. Auf Dauer kann das dazu führen das die Lebensqualität extrem eingeschränkt wird. Man empfindet keine Lust mehr auf so gut wie Garnichts, das Selbstwertgefühl verringert sich, die Leistungsfähigkeit nimmt ab und das Einfühlungsvermögen in andere Personen verringert sich. Viele Menschen, die unter Depressionen leiden berichten darüber, dass sie keine Freude mehr am Leben empfinden. Mit zunehmender Dauer zeigt sich auch die wahre Gefahr dieser Krankheit und zwar der Tod durch Suizid.

Die Depression ist in der heutigen Zeit eine weitere Volkskrankheit geworden, wie auch der enorme Stress und die Schlafstörungen. Die Depression ist, die am häufigsten auftretenden psychischen Krankheit der Welt und Studien haben belegt das jeder 5. Mensch in seinem Leben mindestens einmal an einer starken Depression leidet. Hierbei handelt es sich um eine Krankheit die sich in unterschiedlichen Schweregraden zeigen kann, deswegen ist es wichtig das beim auftreten von Symptomen dringend ein Arzt aufgesucht werden sollte.

Welche Symptome treten bei einer Depression auf.

  1. Das erste Symptom ist die gedrückte Stimmung. Hier spricht man von einer Stimmungseinengung oder dem Gefühl einer inneren Leere. Ein Gefühl von Gefühlslosigkeit.
  2. Das zweite ist der Interessensverlust oder die Freudlosigkeit. Hier geht es nicht nur um einen kleinen Interessensverlust, sondern das gesamte Resonanzsystem ist gestört, denn Patienten mit diesen Symptomen können auch nicht aufgemuntert werden, sie reagieren nicht auf zuspruch.
  3. Das dritte ist der Antriebsmangel gepaart mit einer erhöhten Müdigkeit. Dieser Antriebsmangel kann auf Dauer enorme Probleme bereiten, simple Tagesaufgaben können nicht mehr bewältigt werden. Das geht runter bis zu Aufgaben wie die Körperpflege, das Einkaufen oder das Aufstehen am Morgen.

Zusätzlich können sich diese Hauptsymptome unterschiedlich zeigen und unterschiedliche Zusatzsymptome aufweisen.

  1. Verminderte Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit
  2. Ein vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  3. Schuldgefühle und Gefühle von Minderwertigkeit
  4. Pessimistische Zukunftsperspektiven. Das ausbleiben von Karriere Chancen, Der Verlust von Angehörigen durch Krankheit, Trennung oder einen Unfall. Klaustrophobie und Hypochondrie sind ebenfalls keine Seltenheiten bei Depressionen, sowie wiederkehrende Gedanken über den eigenen Tod.
  5. Aufgrund der Sinnlosigkeit des Lebens denken Betroffene häufig darüber nach dem Leben ein Ende zu machen.
  6. Schlafstörungen und ein verminderter Appetit.

Es gibt noch vieles mehr was man wissen muss, um eine Depression zu erkennen, zum Beispiel der Verlust an sexuellem Interesse so wie eine andauernde Appetitlosigkeit. Doch Fakt ist das eine Depression nicht als Kleinigkeit abgetan werden sollte, wir haben es hier mit einem ernsten Krankheitsbild zutun und wenn man unter diesen Symptomen leidet wird dringend dazu geraten einen Arzt aufzusuchen.

Jedoch ist das meistens nicht so einfach, viele Menschen können eine Depression überwinden. Die allgemeine Behandlung sieht jedoch vor das Patienten zuerst einmal eine Therapie besuchen und ab einer gewissen Ausgeprägtheit der Krankheit werden zusätzlich Anti Depressiva verschrieben. Anti Depressiva, MAO Hemmer, Ketamine oder selektive Wiederaufnahmehemmer. Andere Betroffene, die es mit der Selbstmedikation versuchen landen des Öfteren bei Drogen oder Alkohol.

Wahrscheinlich hat es keine der beiden Gruppen besser, denn die Gruppe die sich therapieren lässt und Anti Depressiva schlucken muss hat nicht selten mit schweren Nebenwirkungen zu tun. Viele dieser Präparate führen zu akuten Schlafstörungen, Magenbeschwerden und Gewichtszunahmen. Zumal viele von ihnen auch extrem abhängig machen. Wir haben hier also einen Teufelskreis, aus dem man nicht mehr ausbrechen kann, wenn die Krankheit eine gewisse Intensität erreicht hat.

Wie soll CBD gegen Depressionen helfen?

CBD und Serotonin

CBD Fakten

Studien die 2014 an der Universität in Rio de Janeiro durchgeführt wurden kamen zu dem Ergebnis das CBD mit den Serotoninrezeptoren im Gehirn reagiert. Zur Erinnerung, Serotonin ist einer von vier wichtigen Botenstoffen in unserem Gehirn. Serotonin ist der Botenstoff der für Glücksgefühle und Wohlbefinden verantwortlich ist. Die Allgemeine Medizin geht also in der Praxis so vor, dass versucht wird den Serotoninspiegel eines Patienten zu erhöhen damit er sich besser fühlt.

Klappt auch ganz gut, das Problem ist nur das die Rezeptoren sich schnell an die Externen Botenstoffe gewöhnen und deswegen die Produktion der eigenen Botenstoffe weiter verringern. So entstehen Abhängigkeiten, egal zu welcher Substanz im Übrigen. CBD setzt aber direkt am Nervensystem an, es aktiviert das Endocannabinoidsystem nicht, es hilft nur dabei sich selbst zu aktivieren. Deswegen wird CBD auch kein Abhängigkeitspotenzial nachgesagt, weil unser Gehirn sich mit CBD selbst hilft. CBD hilft, unseren Rezeptoren wieder hauseigenes Serotonin zu produzieren.

Physische Depressionen

Unsere Stimmung und unsere Laune, ja unsere ganze Persönlichkeit wird von solchen Botenstoffen bestimmt.  Für jede Funktion, gibt es einen anderen Botenstoff.

So viel dazu wie CBD bei Depressionen helfen kann. Wie sieht es denn jetzt aus mit Depressionen die eine andere Ursache haben. Zum einen gibt es Depressionen die erscheinen auf Grund von Ursachen, zu viel Stress, Schlafstörungen oder ein prägendes Ereignis, wie der Tod eines Angehörigen. In diesen Fällen hat man es mit der psychischen Form der Depression zu tun. Jetzt gibt es aber noch physische Depressionen, die auf Entzündungen beruhen. Auch hier kann CBD eine Hilfe sein. Denn es wirkt nicht nur Stimmungsaufhellend, sondern auch entzündungshemmend. Enthaltene Antioxidantien sorgen dafür das sich Zellen auf natürlichem Weg schneller regenerieren und geschützt werden.

Sie merken also das CBD sich gut eignet, um Depressionen zu lindern, egal welchen Ursprungs. Das wirklich gute an ihnen ist, dass sie das schaffen ohne Nebenwirkungen zu erzeugen.

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